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Programme für einen Rechner...
Programme für einen Rechner sollten grundsätzlich drei elementare Aufgaben übernehmen. Sie sollten schnelles, störungsfreies Arbeiten ermöglichen.

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Programme für einen Rechner sollten grundsätzlich drei elementare Aufgaben übernehmen. Sie sollten schnelles, störungsfreies Arbeiten ermöglichen.

Kompatibilität, Synchronisation und schlanke Prozesse definieren einen weiteren gemeinsamen Punkt, unter dem ein Rechner bezüglich seiner Leistungsfähigkeit und Aktualität beurteilt werden kann. Nicht zuletzt ist Sicherheit ein großes Thema. Schließlich sollen Unbefugte weder manuell noch über das Internet einen leichten Zugriff erhalten.

Und schon geht es los, die Betriebssysteme

Rechner hochfahren und fertig? Nicht ganz. Bevor es mit der Arbeit losgehen kann, muss ein passendes Betriebssystem her. Es handelt sich dabei um eine Zusammenstellung verschiedener Programmelemente, welche die Grundfunktionen des Rechners übernehmen.

Jeder Rechner ist grundsätzlich mit einem Komplex aus Hardware ausgestattet, damit die sogenannten Systemressourcen wie Festplatte, Arbeitsspeicher, sowie Ein- und Ausgabegeräte koordiniert werden. Damit funktionieren Betriebssysteme sozusagen als Schnittstellen zwischen der Hardware und den Anwendungsprogrammen. In Kürze lässt sich sagen, dass sie vom Start bis zum Herunterfahren alle grundsätzlichen Systemaufgaben übernehmen. Sie koordinieren die Benutzerkommunikation, starten und beenden Programmabläufe ordnungsgemäß und verwalten die notwendigen Treiber.

Programme, praktische Helfer

Das sind die Anwendungsoptionen, die es ermöglichen, mit einem PC zu arbeiten. Per Definition handelt es sich bei Computerprogrammen um Anweisungen, die auf einer bestimmten Programmiersprache basieren und aus einer Kombination von Deklarationen und Instruktionen bestehen. Einfach gesagt beinhalten sie eine oder mehrere Anwendungsmöglichkeiten, die bestimmte Funktionen zur Verfügung stellen.

Darüber hinaus wird zwischen verschiedenen Arten von Programmen unterschieden. Quell- oder Maschinenprogramme bestehen beispielsweise aus einem bestimmten Zwischencode. Hinzu kommen Hauptprogramme, deren Funktionen durch sogenannte Stapelprogramme ergänzt werden. Im Grunde haben Programme die direkte Aufgabe, die Lösung von Benutzerproblemen anzubieten. Welche "Probleme" das sind, definieren die Produkte durch ihre Fähigkeiten selbst. Spiele, Unterhaltungselektronik, Text- und Tabellenbearbeitung gehören ebenso dazu, wie spezielle Sonderfunktionen und Geschäftsverwaltung.

Software, das große Ganze

Während es sich bei der Hardware um die physikalischen Komponenten des Rechners handelt, umfasst die Softwarelösung die Zusammenstellung ausführbarer Programmelemente nebst den benötigten Daten. Dabei greifen die Softwarepakete auf die digitalen Daten der Hardware zurück. Anhand dessen werden die elementaren Aufgaben der Programmabläufe bereitgestellt.

Die unterschiedlichen Arten von Softwareprodukten beruhen auf den verschiedenen Arbeitsvoraussetzungen und den zur Verfügung stehenden Ressourcen. Systemsoftware und systemnahe Software definiert sich über die Nähe zur Hardware und dem Benutzer. Außerdem wird unterschieden zwischen Standardsoftware und Individualsoftware. Nicht zuletzt wird Software nach der Art der entstehenden Prozessergebnisse und der Art der Einbettung ins System unterschieden.