Intel Core i5

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Intels Core-i5 Prozessoren bilden die Mittelklassemodelle der Core-i Serie, wobei sich dies eher auf den Funktionsumfang und nicht unmittelbar auf die Leistung bezieht. Diese Serie löste bereits 2008 die Core 2 Familie ab und wird seitdem stetig weiterentwickelt. Sie erhalten mit einem Core-i5 Prozessor eine leistungsstarke CPU, die auch anspruchsvollere Aufgaben bewältigen kann. Daher sind nicht nur Office-Anwendungen, sondern auch Bildbearbeitung, Datenbankanwendungen und vieles mehr in der Regel kein Problem. Auch für Spieler kann sich der Griff zu einer Core-i5 CPU lohnen.

Bei uns erhalten Sie dabei nicht nur gebrauchte Core-i5 CPUs, sondern nach Wunsch auch gebrauchte Computer, die bereits über einen Core-i5 Prozessor verfügen.

Informationen zur Modellnummer

Bei der vierstelligen Modellnummern bezieht sich die erste Ziffer auf die Generation. Fehlt diese, handelt es sich hingegen um eine CPU der ersten Generation. Buchstaben wie U, Y, S oder T deuten zudem auf einen geringeren TDP-Wert hin. Mit einem M wird ein Mobilprozessor gekennzeichnet. Möchten Sie Ihren PC übertakten, sollten Sie bei der Auswahl auf ein K im Namen achten, da diese Prozessoren speziell dafür ausgelegt sind.

Welche Vorteile bieten die einzelnen Generationen des Intel Core i5?

1. Generation

Die Taktraten sind hier sehr ähnlich zu den Core-i3 Modellen und liegen bei maximal 3,33 Ghz. Jedoch verfügen diese Prozessoren über die sogenannte Intel Turbo-Boost-Technik, die ihnen einen entscheidenden Vorteil verschafft. Denn diese ermöglicht die dynamische Anpassung der Leistungsfähigkeit, sobald der Bedarf hierfür besteht. Andernfalls wird die Leistung reduziert, um den Stromverbrauch zu senken. Zusätzlich sind einige Quad-Core CPUs erhältlich, die dafür aber kein Hyper-Threading nutzen, also auch logisch lediglich auf 4 Kerne kommen.

2. Generation

Bei den Spitzenmodellen, wie dem i5-2550K, ist hier eine Turbo-Taktfrequenz von 3,8 GHz möglich. Insbesondere im Vergleich mit den i3 Versionen macht sich aber der rund doppelt so große Cache von 6 MB bemerkbar. Die Quad-Core Prozessoren verfügen jedoch weiterhin nicht über Hyper- Threading und auch ein Grafikprozessor ist nicht immer integriert bzw. aktiviert. Betrieben werden diese Modelle im LGA1155-Sockel.

3. Generation

Die Ivy Bridge Mikroarchitektur kann sich hier insbesondere durch eine höhere Speicherbandbreite, bessere Energieverwaltung, sowie eine leistungsstärkere und durchgängig verfügbare Grafikeinheit auszeichnen. Diese lässt den Betrieb von drei unabhängigen Monitoren zu und unterstützt gängige Funktionen, wie HD-Darstellungen und 3D-Technologie. Des Weiteren kommt die neue PCI-Express Version 3.0 zum Einsatz, die insgesamt für mehr Datendurchsatz im System sorgt.

4. Generation

Mit der Haswell Mikroarchitektur steigt zunächst die Leistungsaufnahme leicht an, zumindest auf dem Papier. Denn dafür bekommt die integrierte GPU ein deutliches Upgrade und auch am Systembus wurden einige Verbesserungen vorgenommen. Daher ist es auch nicht möglich gebrauchte Mainboards eines Ivy Bridge Modells weiter zu nutzen. Zum Betrieb wird hier der LGA1150-Sockel verwendet. Im Notebook macht sich zudem der neue Stromsparmodus bemerkbar, der für spürbar mehr Laufzeit sorgt und so einigen Geräten zu mehr als 10 Stunden verhilft.

5. Generation

Wer auf einen Intel Core i5 Prozessor der Broadwell Architektur umsteigen möchte, benötigt wie beim Vorgänger ein Mainboard mit Sockel LGA 1150. Verbessert hat Intel vor allem das Kühlkonzept, wobei die CPU auch diverse weitere Änderungen erfahren hat. So wurden bspw. einige interne Verarbeitungseinheiten größer ausgelegt, was letztlich die Performance leicht anhebt. Als GPU kommt maximal die HD Graphics 6000 zum Einsatz, wobei es auch CPUs gibt, die keine integrierte Grafikeinheit besitzen.

6. Generation

Die sechste Generation hat Intel auf den Namen Skylake getauft und damit einige Neuerungen eingeführt. Im Desktop-PC zieht bspw. der Sockel 1151 ein, weshalb für den Umstieg ein neues Mainboard nötig ist. Zu den größten Vorteilen der Mikroarchitektur gehören allerdings die Unterstützung von Thunderbolt 3 und die Optimierung hinsichtlich der Leistungsaufnahme. Darüber hinaus kann die Grafikeinheit drei 4K-Displays ansteuern und es lassen sich neue Multimedia- Formate wie H.265 hardwaregestützt De- und Enkodieren.

7. Generation

Mit der Kaby Lake Architektur hat Intel den Herstellungsprozess verbessert, wodurch etwas höhere Taktfrequenzen möglich sind. Änderungen am CPU Sockel gibt es nicht, sodass bestehende Sockel 1151 Mainboards im Desktop-PC weiterverwendet werden können. Es ist mitunter aber nötig, ein BIOS-Update durchzuführen. Die integrierte Grafikeinheit stammt aus der HD-600 Serie, wobei ausschließlich Treiber für Windows 10 angeboten werden. Für Notebooks gibt es im Übrigen auch Core i5-8xxx Prozessoren, die ein zusätzliches G im Namen enthalten. Damit wird ausgedrückt, dass eine AMD Radeon Vega M GPU als Grafikeinheit integriert wurde.

8. Generation

In der Coffe Lake Mikroarchitektur bieten die Prozessoren erstmals sechs physische Kerne und erreichen zusätzlich höhere Taktraten. Im Vergleich mit dem Vorgänger steigt die Performance daher weiter an. Zu beachten ist jedoch, dass beim bekannten Sockel 1151 die Pin-Belegung geändert wurde. Im Desktop-PC ist für den Umstieg also eine neue Hauptplatine nötig. Für Enthusiasten und professionelle Anwender, die das Maximum aus ihrem System herausholen möchten, kann sich insbesondere der Core i5-8600K eignen, da er auch die Übertaktung zulässt.

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