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Intel Celeron

Die Celeron Prozessoren wurden 1998 von Intel eingeführt. Diese stehen für zuverlässige CPUs im unteren Preissegment und eignen sich daher für Computer, an die keine hohen Leistungsanforderungen gestellt werden. Daher werden sie vorzugsweise in günstigen Desktop- Rechnern more...
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Die Celeron Prozessoren wurden 1998 von Intel eingeführt. Diese stehen für zuverlässige CPUs im unteren Preissegment und eignen sich daher für Computer, an die keine hohen Leistungsanforderungen gestellt werden. Daher werden sie vorzugsweise in günstigen Desktop- Rechnern verbaut, die für Büros und von Privatanwendern genutzt werden. Seit 2008 sind auch Dual- Core Versionen auf dem Markt, sodass Anwendungen wie Office oder auch Multimedia-Software ohne Einschränkungen genutzt werden kann. Natürlich unterstützen sie dabei auch aktuelle Funktionen und Hardware, wie DDR3 Arbeitsspeicher.

Prozessorfamilien der Celeron-Serie

B8xx-Serie

Mit 2 Kernen und einer Taktfrequenz von maximal 1,9 GHz, unterstützen diese Mobil-Prozessoren auch aktuelle 64-bit Betriebssysteme, wie Windows 7 oder diverse Linux Distributionen. Der DDR3 Arbeitsspeicher kann höchsten 16 GB umfassen und arbeitet mit 1066 oder 1333 MHz. Die Leistungsaufnahme beträgt ca. 35 W und liegt damit im unteren Bereich, wodurch besonders beim Stromverbrauch Vorteile auszumachen sind. Zudem besitzen alle Modelle eine integrierte Intel HD Graphics GPU, mit der sich auch Multimediaanwendungen ohne Probleme nutzen lassen. Für die Virtualisierung steht auch die VT-x Technologie zur Verfügung, wodurch sich weitere Anwendungsgebiete für die Prozessoren anbieten.

N2xxx-Serie

Durch den besonderes geringen Energieverbrauch von 2,5 bis 7,5 W eignen sich diese Prozessoren für eine Vielzahl an Mobilsystemen. Die Speichergröße kann 4 oder 8 GB betragen und sorgt damit für ein zuverlässiges System, das Standard-Anwendungen ohne Mühe ausführen kann. Der aktuelle 64-Bit Befehlssatz und bis zu 4 Rechenkerne runden die Leistung dieser Modelle ab. Zusätzlich besitzen auch sie eine integrierte GPU, mit der sich zwei unabhängige Bildschirme nutzen lassen.

G-Serie

Da diese CPUs zum Teil auch ECC-Arbeitsspeicher unterstützen, lassen sie sich nicht nur im Desktop- Computer, sondern auch in Workstations und Mikroservern nutzen. Die 35 bis 65 W Stromaufnahme treiben dabei 2 Kerne mit 2,8 GHz Taktfrequenz an. Der angebundene Arbeitsspeicher kann maximal 32 GB umfassen und ist damit für einen Großteil der Anwendungen mehr als ausreichend. Auch hier ist die GPU bereits im Prozessor integriert und unterstützt, je nach Modell, den Anschluss von 3 Bildschirmen. Die neuesten CPUs dieser Serie basieren auf der aktuellen Haswell Mikroarchitektur, wodurch sie leichte Vorteile in der Effizienz erlangen.

J-Serie

Die J-Serie stellt einen Kompromiss bezüglich Leistung und Verbrauch dar. Der TDP Wert beträgt lediglich 10 W und die 2 bzw. 4 Kerne liefern 2 GHz. Allerdings ist der DDR3 Arbeitsspeicher auf 8 GB begrenzt und bietet keine ECC-Funktion. Die GPU kann zwei Bildschirme verwalten und arbeitet mit einem Grundtakt von 688 MHz. Aufgrund der technischen Daten eignen sich diese Prozessoren für sparsame Computer, die für alltägliche Anwendersoftware genutzt werden.

Weitere Serien

Es existieren noch weitere Produktreihen mit dem Namen Celeron, welche verschiedene Prozessoren für unterschiedliche Mobilgeräte bieten. Hauptsächlich finden sie aber in Notebooks und Desktop-Computern ihren Platz. Für mehr Leistung reicht dabei, in vielen Fällen, schon der Austausch der CPU, weshalb sich verschiedene refurbished Prozessoren in unserem Sortiment befinden. Mit diesen sparen Sie schon bei der Anschaffung Kosten und können diese bedenkenlos noch weitere Jahre einsetzen.