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Computer und kein Ende - Ein Siegeszug der seinesgleichen sucht 20.08.2014 09:53

Gehört die Zukunft noch immer den Computern?

In der heutigen Zeit in keinster Weise wegzudenken. Der Computer. Ein Siegeszug der seinesgleichen sucht. Von Konrad Zuse´s Entwicklung des ersten binären Rechners bin hin zu heutigen High-End-Technologien ist das Ende dieses Siegeszuges noch lange nicht erreicht. Mittlerweile liegen gar die ersten Konzepte zum Bau eines sogenannten Quantencomputers vor. Dieser Computertyp basiert nicht mehr auf den Regeln der Informatik sondern arbeitet ferner auf Basis quantenmechanischer Zustände. Dies ermöglicht weitaus schnellere und um ein vielfaches größere Rechenleistungen als jedwede momentan zum Einsatz kommende Computertechnologie durch die verwendeten und in unterschiedlichen Zuständen vorhandenen sogenannten Quantenbits.

Wohl kaum etwas hat sich in den letzten Jahren so rasant entwickelt, wie Technik. Vor allem in der Computertechnologie gibt es laufend neue Erfindungen und Entwicklungen, die uns das Leben noch mehr erleichtern sollen. Vieles wird heute von Computern gesteuert und kontrolliert. Die Vorteile liegen klar auf der Hand.

Im Alltag ist der Computer bereits in vielen Bereichen im Einsatz. Sei es als Fahrradcomputer, im Cockpit des Flugzeugs, um Bewerbungen zu schreiben oder Stellenanzeigen aufzurufen. Jedes schulische Referat lässt sich am Einfachsten via Internet realisieren. Den Einkauf tätigt man nun auch schon Online und mithilfe des Rechners.

Während wir uns gerade einmal an die neueste Computertechnologie gewöhnt haben, arbeiten Forscher und Entwickler auf Hochtouren um neuere Anwendungen und Innovationen auf den Markt zu bringen. Alles was vernetzbar ist, soll vernetzt werden und möglichst einfach von einem kleinen Gerät aus gesteuert werden.

smartes Zuhause

So wurden zum Beispiel auf der Cebit 2014 in Hannover die neuesten Erfindungen und neue Innovationen für ein "smartes Zuhause" vorgestellt, wie etwa sich automatisch anpassende Lichtstimmungen, intelligente Rollladensteuerung oder ein modernes Energiemanagement. Dabei werden energetische Bereiche eines Gebäudes, wie Wärmepumpen, in die zentrale Steuerung eingebunden, wodurch der Eigenverbrauch verbessert wird. Das klingt einerseits sehr positiv. Doch andererseits scheinen nicht alle neuen Erfindungen und Fortschritte tatsächlich sinnvoll und notwendig zu sein. Und vor allem müssen wir nicht immer alle neu auf dem Markt erschienenen Erfindungen und technischen Computergeräte sofort besitzen und die "alten Geräte" entsorgen.

Nachschub neuer Geräte und Altgeräte-Schrott

In diesem Zusammenhang stellt sich ebenfalls die Frage: Wer produziert all die Unmengen an Platinen, Festplatten, Rechner, Mainboards, Grafikkarten, Chips, RAM oder Monitore? Und was noch viel wichtiger ist: Wie viele Ressourcen werden dafür benötigt? Eine Antwort darauf lässt sich kaum finden. Ebenso wenig wie auf die Frage nach der Entsorgung all dieser Materialien. Vielleicht sollte man persönlich auch um der Nachhaltigkeit willen des öfteren einen Blick auf den Gebrauchtmarkt werfen. Denn dort findet man sehr wohl einwandfrei funktionierende Computerkomponenten wie gebrauchte Festplatten, gebrauchte CPU´s oder auch gebrauchte Monitore zu einem vernünftigen Preis.


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